• Franziska Ulmann
    Als Ostschweizer Bloggerin freut sich Franziska Ulmann über ihre Wahl zur Olma-Botschafterin. (Benjamin Manser)
26.04.2017 | 05:00

Wenn sie an die Olma denkt, glitzern ihre Augen


Franziska ULMANN ⋅ Sie ist Feuer und Flamme für die Olma. Die Bloggerin Franziska Ulmann träumt das ganze Jahr hindurch von den elf schönsten Tagen im Oktober.

Sie ist ein absoluter Olma-Fan, hat schon mehrere Male bei verschiedenen Firmen an der Olma gearbeitet und freut sich jedes Jahr auf "ihre" Messe. Die Jury hat sich für die 32-jährige Franziska Ulmann aus Rorschach als Botschafterin entschieden, weil für sie die Olma einfach das "Grösste" ist. Hier ihre Beweggründe für die Bewerbung:

Hier trifft man mich an der Olma:
"irgendwo im nirgendwo", was so viel bedeutet wie überall! An der Olma gibt es nämlich keinen "place-to-be". Warum? Weil es überall gut ist. Würde man meine Olma-Besuche aufzeichnen, dann wäre dies ein Bild von wilden Linien: Der Besuch führt vom Magenbrotstand zur Vorführung der Landjugend, gestärkt mit einer Bratwurst weiter zum Verkaufsstand der Kaffeemaschinen, dann gehts durch die Degustationshalle zum Säulirennen, anschliessend im Stall die Kühe begutachten, nach dem Ausfüllen des Wettbewerbs geht es weiter zum Schügä-Stand, nachher zum Riesenrad sowie zur Geisterbahn und in den späteren Stunden zur Weindegustation in der Halle 4/5. Kurz: Mich findest du an der Olma überall. Elf Tage hast du Zeit zum Suchen. Die Suche in der Menschenmenge gestaltet sich dann ähnlich wie das Spiel "where-is-Walter". Bei erfolgreicher Suche spendiere ich einen Appenzeller. Oder zwei. Ach was, aller guten Dinge sind drei. Und dann bin ich mir sicher, dass du meine Frage, ob dir die Olma gefällt, ebenfalls mit einem fröhlichen und überzeugten Ja beantwortest.

 

Olma in drei Worten:
Bombastisch, fantastisch, gigantisch


Mein schönstes Olma-Erlebnis:
Das schönste Erlebnis? Phuuuu, echt schwierig, aus den unzähligen tollen und schönen Olma-Erlebnissen eines rauszupicken. Ich habe bereits fünfmal für verschiedene Firmen an der Olma gearbeitet. Ja, mir sogar Ferien dafür genommen, einfach weil die Arbeitsatmosphäre einmalig ist. Obwohl es lange und strenge Tage waren, bin ich abends immer voller Zufriedenheit und mit einem Lächeln zu Bett gegangen. Besonders schön fand ich es damals, als ich für die Gastkantone Zug und Glarus arbeiten und den Messebesuchern die Vielfalt und Schönheit dieser zwei Kantone näher bringen durfte. Doch auch als normale Besucherin habe ich etliche unvergessliche Erinnerungen; einmalig und unbezahlbar! Olma halt. Alle Jahre wieder, fix dabei!

Deshalb sollte ich Olma-Botschafterin werden:
...würdet ihr das Glitzern in meinen Augen sehen, wäre wohl alles klar und keine weitere Begründung mehr nötig! Auf elektronischem Weg könnt ihr dies leider nicht sehen, deshalb versuche ich, mich trotzdem in Worte zu fassen: Ich sollte Olma-Botschafterin werden, weil mein Herz für die Olma schlägt. Für mich ist Olma fast so heilig wie Weihnachten, ein Fixpunkt im Jahr, auf welchen ich mich immer wie ein kleines Kind freue. Während der Olma abwesend sein, geht für mich gar nicht. Und so sind die elf Tage im Oktober immer für die Olma reserviert: "My one and only!" Daher ist auch klar, dass man mich während dieser Zeit nahezu täglich an der Messe antrifft. Ach, und die restlichen 354 Tage ausserhalb der Olma bestehen bei mir aus Vorfreude (auf die Olma, was sonst?).
Und jetzt noch ein PS als kleiner Zusatz: Eine Ostschweizer-Bloggerin als Olma-Botschafterin wäre doch eine prickelnde Kombination. "Here I am!" (cs)

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