• Ernst Möhl
    Ernst Möhl führt die Mosterei Möhl in vierter Generation. (PD)
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    Eines der bekannten Produkte der Mosterei Möhl. (Mareycke Frehner)
  • Ernst Möhl
    40 Prozent des Schweizer Mostobstes kommen in Stachen in die Pressen. (Mareycke Frehner)
17.05.2017 | 05:00

Geschichte und Tradition liegen ihm am Herzen


Ernst MÖHL ⋅ Seine Mitarbeiter bezeichnen ihn als Patron alter Schule. Seit über 40 Jahren dreht sich das Leben von Ernst Möhl fast ausschliesslich um Saft und Cider. Die gleichnamige Mosterei ist sein Ein und Alles.

Ernst Möhl kennt praktisch jedes Restaurant, jede Gartenbeiz und jede Bergwirtschaft, wo Möhl-Apfelsäfte und -weine ausgeschenkt werden. Für den Stachener Mostereiunternehmer ist das gelebte Kundenbindung. 40 Prozent des Schweizer Mostobstes kommt mittlerweile in Stachen in die Pressen. Viele der Obstbauern kennt Ernst Möhl, der zusammen mit seinem Bruder Markus in vierter Generation die Mosterei führt, nicht nur über das Waageprotokoll, sondern persönlich. Das sei Ehrensache, meint er.
 

Hochstehende Erzeugnisse

Der 65-jährige wünscht sich, dass die Schweizer Bevölkerung regional einkauft. "Unsere Zukunft kann deshalb nur darin liegen, dass wir qualitativ hochstehende Produkte herstellen", führt er aus. Deshalb wird das vielfältige und ansprechende Sortiment jedes Jahr an der Olma präsentiert - vom Verkaufshit Shorley über die verschiedenen Süssmost- und Saftarten bis zum Apfelschaumwein.
 

Olma in drei Worten:
Persönlich, attraktiv, erfolgversprechend


Möhl freut sich schon heute auf die Eröffnung der Olma und des Standes in den Hallen 4/5. Dort ist er auch des Öfteren anzutreffen. Und die Most-Stube ist für ihn ein guter Ort, um wieder einmal Bekannte zu treffen. (ug)
 

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    Ernst Möhl freut sich jedes Jahr auf die Olma-Eröffnung.

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