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    Torhüter Daniel Lopar nach dem Spiel BSC Young Boys - FC St. Gallen. (Claudio de Capitani/freshfocus)
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    St.Gallen Torhüter Daniel Lopar lässt sich vom Publikum feiern. (Urs Bucher)
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    Der St. Galler Torhüter Daniel Lopar in Aktion im Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC Basel 1893 und dem FC St. Gallen, im Stadion St. Jakob-Park in Basel, am Samstag, 10. Dezember 2016. (GEORGIOS KEFALAS/KEYSTONE)
15.03.2017 | 05:00

Ein Ort der Begegnung für den Publikumsliebling


Daniel LOPAR ⋅ Der Thurgauer ist seit 2006 Goalie beim FC St.Gallen. Als Kind der Region gehört er zu den treuen Olma-Besuchern.

In seinem Job steht Daniel Lopar im Schaufenster. Tausende schauen dem Thurgauer in den Schweizer Stadien von den Tribünen aus bei der Arbeit zu. An der Olma verringert sich die Distanz zwischen Akteur und Zuschauer. Immer wieder kommt es zu anregenden Begegnungen. «Ich bin in der Region verwurzelt», sagt er. «So treffe ich an der Olma jedes Jahr viele Freunde und Bekannte.» Deshalb steht ausser Frage, dass für Lopar auch 2017 Olma-Besuchstage auf seinem Programm stehen. «Wenn es der Spielplan erlaubt», fügt er an. Die Zeiten als Spieler und Trainer vor den Spielen noch schnell einen Abstecher ich in die Degustationshalle machten, sind längst verklärte Vergangenheit.

Olma-Spiel nach zwölf Jahren Pause

Im vergangenen Jahr hatte der FC St.Gallen erstmals nach zwölf Jahren wieder ein Heimspiel während der Olma ausgetragen. Nach der 0:2-Niederlage gegen Vaduz bot die grösste Ostschweizer Messe Lopar und seinen Kollegen die Gelegenheit, sich etwas abzulenken. Noch steht nicht fest, ob dieses Jahr die Tradition der Olma-Spiele fortgesetzt wird. Sicher ist aber, dass Lopar wesentlich lieber mit einem Erfolgserlebnis an die Olma gehen würde.

 

Olma in drei Worten: Lebhaft, unbeschwert, informativ


Es gibt keinen Fixpunkt, wo man den beliebten Fussballer an der Olma jeweils antreffen kann. «Überall», sagt er nur. Die Messe habe im schon sehr viele schöne Erlebnisse beschert. So will Lopar auch gar keines herausheben. Für viele - vor allem junge Fussballfans - wäre es sicher ein Erlebnis, St.Gallens Goalie an der Olma zu begegnen. Dank seiner konstant guten Leistungen in den vergangenen Jahren und dem stets sportlich fairen Auftreten ist der 32-jährige Romanshorner längst zum Publikumsliebling im Kybunpark avanciert. (tw)

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