Fotos alarmieren Tierschützer

  • Aufgebrachte Menschen aus der Region haben sich spontan beim Hof des Tierquälers versammelt.
    Aufgebrachte Menschen aus der Region haben sich spontan beim Hof des Tierquälers versammelt. (Manuel Nagel)
04.08.2017 | 12:53

TIERQUÄLEREI ⋅ Aktivisten verlangen schon seit Jahren ein Tierhalteverbot für den vorbestraften Landwirt Ulrich K. aus Hefenhofen. Bis jetzt ist aber noch kein entsprechender Entscheid rechtskräftig. Eine neue Anzeige weist auf nach wie vor erschreckende Zustände hin.

Larissa Flammer, Manuel Nagel

Bis auf die Rippen abgemagerte Pferde und Fohlen mit blutigen Nüstern. Herumliegende Tiere, von denen einige tot, andere zumindest scheintot sind. Die Bilder, die der Thurgauer Regierungsrat Walter Schönholzer und die Kantonspolizei erhalten haben, zeigen erschreckende Zustände. Aufgenommen wurden sie in Hefenhofen, auf dem Hof des bereits wegen Tierquälerei verurteilten Landwirts und Pferdezüchters Ulrich K. Zusammen mit den Bildern wurde eine Anzeige gegen K. eingereicht. Der stellvertretende Thurgauer Generalstaatsanwalt Stefan Haffter bestätigt auf Anfrage, dass die Anzeige gegen K. vergangene Woche bei der Polizei eingegangen sei. «Die Rapportierung an die Staatsanwaltschaft ist aber noch ausstehend. Die Polizei trifft erste Abklärungen», sagt er. Haffter bestätigt zudem Fotos von Tieren auf dem Hof von Ulrich K. Und Schönholzer sagt gegenüber der Nachrichtenagentur SDA: «Die Bilder sind schockierend.»
Publik gemacht hat den Eingang der Anzeige der Thurgauer Erwin Kessler, Präsident des Vereins gegen Tierfabriken Schweiz (VtG). Eine Frau, die «seit Jahren auf dem Hof K. verkehrt», habe über sechs Monate lang die Missstände dokumentiert und der Polizei nun berichtet. In einem Brief an Walter Schönholzer schreibt Kessler: «Ist der Thurgau eine Bananenrepublik? Genug ist genug.» Er fordert Schönholzer auf, dafür zu sorgen, dass «sofort» alle Tiere auf dem Hof beschlagnahmt und ein vollständiges Tierhalteverbot ausgesprochen werde. Zudem bezeichnet Kessler den Kantonstierarzt Paul Witzig als «Versager» und verlangt von Schönholzer, dass diesem das Dossier K. entzogen werde. Schönholzer teilt auf Anfrage dieser Zeitung aus den Ferien mit: «Diese Forderung ist nicht angebracht. Das kantonale Veterinäramt und die Polizei sind sachlich zuständig.» Kantonstierarzt Paul Witzig war gestern für eine Stellungnahme nicht erreichbar.
 

Spontane Demonstration in Hefenhofen

Kurz vor Mittag kommt es am Donnerstag vor dem Hof von Ulrich K. zu einem Medienauflauf. Erwin Kessler tritt mit schusssicherer Weste vor die Kameras. Ein kleines Pony steht verloren im Hintergrund. Eine Frau in einem SUV mit Bündner Kennzeichen fährt vor, verdeckt so zum Teil den Blick auf die Pferde. Sie steigt aus und nimmt sofort die Nummernschilder ab. Ein paar Minuten später fahren zwei Polizeiwagen vor. Gerufen wurden sie von Landwirt K. Einer der Uniformierten unterhält sich mit ihm. Im Anschluss informiert der Polizist die Medien, dass der Pferdezüchter nicht mit ihnen sprechen wolle. Er bittet die Medienvertreter inständig, nicht das Grundstück zu betreten. Ulrich K. könne «sonst für nichts garantieren», wie er der Polizei ausrichten liess.

Am Nachmittag müssen die vier Beamten erneut ausrücken, da sich um 16 Uhr eine spontane Demonstration angekündigt hat. Trotz Hitze, ungünstiger Zeit und kurzfristiger Ansetzung finden sich mehr als ein Dutzend Demonstranten vor dem Hof von Bauer K. ein. «Wir demonstrieren hier vor allem unsere Machtlosigkeit», sagt eine Frau, während andere den Polizisten vorwerfen, bei einer Demonstration schnell vor Ort zu sein, hier aber nichts zu unternehmen. Die Kundgebung bleibt friedlich.

Das Veterinäramt muss sich an den Rechtsweg halten

Der Fall Ulrich K. zieht sich bereits über mehrere Jahre hin. 2014 hat das Thurgauer Veterinäramt selber Anzeige gegen K. eingereicht und ein totales Tierhalteverbot ausgesprochen. K. focht dieses zusammen mit einem Anwalt an, vor genau einem Jahr erklärte das Bundesgericht das Tierhalteverbot wegen eines Behördenfehlers für nicht rechtskräftig. Der Vorwurf von Kessler, der Kanton unternehme nichts, ist gemäss Schönholzer unangebracht. «Das Thurgauer Veterinäramt war nie untätig. Es muss sich jedoch peinlich genau an den Rechtsweg halten.» Der Rechtsweg sehe vor, dass ein Tierhalteverbot nur ausgesprochen werden könne, wenn ein Entscheid durch alle Instanzen hindurch rechtskräftig sei.

«Ich habe genug!», kommentiert der Thurgauer Tierschützer Reinhold Zepf gegenüber unserer Zeitung die jüngste Entwicklung. «So geht das nicht mehr weiter.» Er werde sich als erstes an Regierungsrat Schönholzer wenden und nach Lösungen suchen, kündigt Zepf an. Die Behörden müssten sich endlich gegenüber K. durchsetzen. «Ansonsten werde ich alle rechtlichen Möglichkeiten prüfen», sagt Zepf.

Pferdehändler mit Vorgeschichte

Pferdehalter Ulrich K. ist in den vergangenen Jahren mehrfach wegen Tierquälerei verurteilt worden:

Sommer 2007:  Ulrich K. will ein Jungpferd beschlagen. Das Tier wehrt sich. Der Pferdehalter geht so brutal gegen das Pferd vor, dass es stirbt.

Juli 2009: Das Thurgauer Obergericht verurteilt K. wegen dieser Tierquälerei zu einer Geldstrafe von 300 Tagessätzen à 30 Franken und einer Busse von 2000 Franken.

Frühjahr 2010: Das Bundesgericht bestätigt das Urteil des Thurgauer Obergerichts.

November 2010: Das Bezirksgericht Arbon spricht den Pferdehalter wegen Drohung gegen Beamte, Tierquälerei und mehrfacher Widerhandlung gegen das Tierschutzgesetz für schuldig. Er wird zu einer Geldstrafe verurteilt.

Mai 2011: Das Thurgauer Obergericht erhöht diese Strafe. Es verurteilt den Mann zu einer neunmonatigen unbedingten Gefängnisstrafe sowie einer Busse von 700 Franken.

Dezember 2011: Das Bundesgericht bestätigt das Urteil des Thurgauer Obergerichts.

Oktober 2014: Das Thurgauer Veterinäramt erstattet Anzeige wegen Tierquälerei gegen Ulrich K..

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Kommentare
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geschrieben am 03.08.2017 09:52 | von Markus Schwager

Was muss denn noch alles passieren, bis man einem solchen Ignoranten und Verachter von Leben endlich einen Riegel schiebt. Hier liegen höchstrichterliche Urteile vor und die Behörden schlafen weiter. Ich bin fassungslos.

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geschrieben am 03.08.2017 11:47 | von Urban Auer

Ungeheuerlich und nicht begreifbar, was da seit zehn Jahren passiert. Wann wird da endlich etwas ernstes unternommen, damit so ein Mensch keine Tiere mehr halten darf und für das geschehene zur Rechenschaft gezogen wird?

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.aber
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geschrieben am 03.08.2017 12:05 | von Marc Brönnimann

...warum wird da solange zugeschaut? Ich könnte kot...wenn ich sowas höre. Tiere können sich nicht wehren,aber wir uns für Tiere. Da müßte heute schon, alles abgeholt werden ( was noch lebt )😢

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Wieso
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geschrieben am 03.08.2017 12:17 | von Erich Vögelin

... darf ein verurteilter Wiederholungstäter weiterhin Tiere halten und warum wird der dann nicht überprüft?
Gehören da nich auch Behörden angezeigt?

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geschrieben am 03.08.2017 14:04 | von Alois Steinmann

Es wird offenbar mit verschiedenen Ellen gemessen! In anderen Kantonen wird ein Bauer bestraft, nur weil er den Auslauf der Kühe nicht ganz genau eingehalten hat. Deswegen hat aber kein Tier gelitten - nur die Statistik. Dafür wurden dem Bauern die "ganzen Direktzahlungen gestrichen".
Womöglich bezieht der Pferdehändler auch noch Halteprämien.
Was läuft denn im Thurgau falsch?

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geschrieben am 03.08.2017 17:24 | von Niklaus Immeli

Es ist schon Traurig was hier abgeht,wo bleibt da der gesunde Menschenverstand.Ich begreife wenn wegen Parkbussen Rekurs eingelegt wird,aber nicht gegen Tierhalterei oder Tierquälerei.Wenn ich irgendwo falsch Parkiere muss ich damit rechnen,dass die Polizei demnächst aufkreuzt und mich büsst oder sogar das Auto beschlagnaht wird,und hier bei diesem Tierhalter hat sie keine Grundlage zum Einschreiten,wo sind wir denn??Herrn Kessler von der VGT würde sich besser um solche Tierhalter kümmern anstatt den Kaniechenhalter nachlaufen und die Ställe ausmessen oder die Kanienchen frei laufen lassen die dann sowiso in der sogenannten Freiheit nicht Ueberleben!!

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geschrieben am 03.08.2017 18:02 | von christine weiss

Zur Ehrenrettung von Erwin Kessler. er hat sich schon vor langer Zeit in diesem Fall engagiert (wenn ich mich richtig erinnere, schon im ersten Fall). Wieso es im TG nicht möglich ist, gegen diesen mehrfach verurteilten Tierquäler ein Tierhalteverbot auszusprechen, ist nicht nachvollziehbar. Mindestens zweimal hat das Bundesgericht Verurteilungen bestätigt (die Tierhalter- und -händler zieht jedesmal bis vor Bundesgericht und so lange kann kein Verbot ausgesprochen werden, weil das Urteil nicht rechtskräftig ist. Inzwischen gibt es ja aber rechtskräftige Urteile...)und trotzdem kann der Mann (samt Familie) immer noch Tuere halten. Wenn der Kantonstierarzt sagt, bei Besuchen seine keine Missstände festgestellt worden, erhebt sich die Frage: Waren das angekündigte Besuche?

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geschrieben am 03.08.2017 17:48 | von Monika Diethelm-Knoepfel, Dr. med.

Ich verstehe nicht, weil ein Teiltierhalteverbot bringen soll, wenn der Betreffende bis 60 Pferde halten darf. So viele Pferde hat es nur in grossen Reitställen oder Pferdezuchten, und es braucht mehrere Angestellte, um eine solche grosse Anzahl von Pferden korrekt zu versorgen, und dazu auch grosse Fachkenntnisse, um eine so grosse Pferdehaltung korrekt zu führen.
Unter einem Teilpferdehalterverbot würde ich die Erlaubnis verstehen, zwei Pferde für eigenen Bedarf zu halten.

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geschrieben am 04.08.2017 12:15 | von christine weiss

Der Tierhalter ist Pferdehändler und er war (ich weiss nicht, ob er das noch ist) Viehhändler. Er und die ganze Familie leben vom Pferde-(Vieh-)Handel. Früher standen zeitweise über 100 Pferde bei ihm auf dem Hof. Bei einem der Verfahren gegen ihn ging es auch um nicht vorschriftsgemässe (Rind-)Vieh-Haltung - zu kleine/enge Ställe etc. Dass man ihm aber derart viele Pferde zugesteht, nachdem bereits im ersten Verfahren gegen ihn sein unmenschlicher Umgang mit einem Pferd im Mittelpunkt stand, ist unsäglich. Die "Mitarbeiter" sind Familienangehörige. Dass die Polizisten inständig darum baten, die Protestierenden mögen den Höfplatz nicht betreten, hat die Vorgeschichte, dass der Tierhalter früher bereits Tierschützer und den Kantonstierarzt körperlich angegriffen hat

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geschrieben am 03.08.2017 21:53 | von Emil Huber

Zeigt wohl, was unser "Rechtsstaat" wert ist. Es ist doch für jeden mit einem gesunden Geist und einem Minimum an gesundem Menschenverstand offensichtlich, dass hier ein Fall von Tierquälerei höchsten Grades vorliegt. Muss nun noch Paragraphen Schinderei betrieben werden bis alle Pferde verendet sind?
Vielleicht braucht es ja doch manchmal "fremde" Richter, gegen welche sich ein Partei heftig wehrt.

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geschrieben am 04.08.2017 00:30 | von kurt pfeffer

Man müsste sich wirklich ernsthaft überlegen den Kantonstierarzt und die Behörden wegen Untätigkeit anzuklagen. Falls das jemand anstossen will, der genügend klare Fakten hat, bin ich sofort dabei! Diesem primitivem Bauern muss unvezüglich das Handwerk veboten werden!

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geschrieben am 04.08.2017 11:43 | von Markus Fässler

Ich kenne die Fakten nicht. Die Bilder sprechen wohl für sich und gehe mit Ihnen einig: Sofort Tiere wegnehmen! Aber kennen Sie die Lebensgeschichte des Täters? Hat die Tierschuztbehörde sich zum Fall geäussert? Es steht uns nicht zu, zu Selbstjustiz zu greifen, einen Menschen ohne Kenntnis als primitiv zu verurteilen. Ich hoffe, die Behörden lernen aus dem Fall.

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