• 33'000 Fahrzeuge passierten seit Anfang März den Blitzer im Meggenhus. 1070 Fahrer wurden gebüsst oder verzeigt.
    33'000 Fahrzeuge passierten seit Anfang März den Blitzer im Meggenhus. 1070 Fahrer wurden gebüsst oder verzeigt. (Corinne Allenspach)
17.03.2017 | 21:49

Schon über 1000-mal geblitzt


MÖRSCHWIL ⋅ Beim Werkhof Meggenhus steht seit zwei Wochen ein Blitzer. Auf der stark befahrenen Rorschacherstrasse hat er seither einiges zu tun.

Jeder Autofahrer weiss: Wenn man aus dem Tunnel kommt, wird’s hell. Zuweilen gar unangenehm hell, wie seit kurzem nach der Autobahnunterführung an der Rorschacherstrasse für all jene, die zu schnell unterwegs sind. Auf Höhe des Mörschwiler Werkhofs Meggenhus hat die Kantonspolizei Anfang März eine ihrer semistationären Radaranlagen aufgestellt.

Und seither hat der Blitzer einiges zu tun. Wie die Kantonspolizei auf Anfrage schreibt, wurden auf diesem stark befahrenen Strassenstück in den vergangenen zwei Wochen knapp 33'000 Fahrzeuge gezählt. Die meisten Auto-, Motorrad- und Lastwagenfahrer hielten sich an die vorgeschriebene Geschwindigkeit von 60 km/h. Rund 1060-mal hat der Radar bisher aber geblitzt, und die Polizei stellte Bussen aus. 12 Personen wurden zudem bei der Staatsanwaltschaft angezeigt, weil sie massiv zu schnell unterwegs waren. Der Schnellste war in der 60er-Zone mit Tempo 113 unterwegs.

Interessant ist die Entwicklung der Geschwindigkeiten und der Bussen. Die Zahlen der Kantonspolizei zeigen: Der Blitzer scheint seine Wirkung nicht zu verfehlen. Es hat sich herumgesprochen, dass er dort steht. Mit Abstand am meisten geblitzt hat es in den ersten vier Tagen nach dem Aufstellen, nämlich über 400-mal, was über 5 Prozent der Fahrzeuge bedeutete. Gleichzeitig wurden in dieser Zeit 7 der bisher insgesamt 12 Anzeigen gemacht. Am schnellsten war jene Person unterwegs, die mit 102 km/h in den Radar fuhr. Diese Woche, vom Sonntag, 12. März bis Mittwoch, 15. März, hat es «nur» noch 199-mal geblitzt (rund 2,4 Prozent der Fahrzeuge). Am meisten pressant hatte es einer mit 84 km/h.

Geschwindigkeit als häufigste Unfallursache
Gian Andrea Rezzoli, Mediensprecher der Kantonspolizei, weiss, dass bei vielen Leuten die Meinungen gemacht sind, was Blitzer betrifft: «Einige meinen, der Polizei geht es nur ums Geld.» Tatsache sei aber, dass eine hohe Geschwindigkeit immer noch die häufigste Unfallursache sei. «Und zwar nicht nur auf kurvigen, sondern auch auf geraden Strassen.» Im Falle des Blitzers im Meggenhus komme hinzu, dass die Einfahrt vom Werkhof her auf die Rorschacherstrasse relativ gefährlich sei. Wie lange der Blitzer noch stehen bleibt, kann Rezzoli nicht sagen.

Corinne Allenspach
corinne.allenspach@tagblatt.ch
Kommentare
blitzer
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geschrieben am 17.03.2017 22:52 | von ERW

Warum macht man nicht natürliche hindernisse wie schwellen quer über die 60er zone... wer da nicht abremst wird eine riesige reperatur haben, in vielen länden werden natürliche hindernisse wie schwellen die ca 15-20 cm hoch sind über die strasse gebaut. die schwellen sind immer gegenwärtig und garantieren um einiges mehr sicherheit wie ein radarkasten!! jeder lenker hütet sich in so eine schwelle zu fahren mit überhöhter geschwindigkeit.
nein in der schweiz vögelt man lieber den bürger und zieht eine riesige bürokratie auf..!!
zum glück lebe ich in brasilien und muss mich nicht über solchen abzockerlram mit erbärmlicher bürokratie im hintergrund ärgern..!! lebensfreudige grüsse aus südamerika

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geschrieben am 18.03.2017 07:14 | von alphacentauri

@ERW
Dann leben sie doch glücklich und zufrieden in Südamerika und mischen sie sich nicht in unsere Angelegenheiten.
Jeder hat es doch selbst im Griff, ob er zur Kasse gebeten wird oder nicht. Solche Radaranlagen sind nötig, weil zuviele Leute denken wie sie. Hierzulande nennt man sie Büffel. Denen geht selbst das Leben ihrer Mitmenschen am A....h vorbei. Ich habe auch schon 40 Franken für 3 Kilometer bezahlt. Aergerlich, bin selber schuld, ich muss halt aufpassen. Wen soll ich denn sonst dafür verantwortlich machen?

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geschrieben am 18.03.2017 08:49 | von fedex

Vergessen Sie die Idee von den Topes, die sind innerorts brauchbar aber nicht ausserorts auf einer Hauptverkehrsachse. Jeder LKW müsste auf max. 30 km/h abbremsen - Stau auch bei wenig Verkehr wäre vorprogrammiert.

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geschrieben am 18.03.2017 10:01 | von Francisco

Was hat den das mit Abzockerei zu tun? Wen irgendwo halt eben 60 km signalisiert sind, so weiss jeder, dass er das einzuhalten hat. Gesetz ist nun mal Gesetzt und es wäre verfehlt, immer den Behörden etwas in die Schuhe zu schieben. Bin nicht ein Fan von unsere Behörde, aber ist ist sicher anmassend, einen Vergleich mit Brasilianischen Behörden zu ziehen. Liest ja von dort jeden Tag über Korruption bis zum "geht nicht mehr"! Da ist mir also die St. Galler Kantonspolizei noch hundert Mal lieber!

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geschrieben am 18.03.2017 11:33 | von MitdenkerSG

@ERW: Selsbt als schweiz Frustbürger der hier nur noch sein Geld verdient um in Brasilien zu Leben, müssten Sie aber auch wissen, dass es keine Schwelle gibt für 60er Zonen, auf so einer Strasse (das funktioniert in 30er Zonen und Wohnstrassen), schon gar nicht LKW, Landw. Traktoren (4oer) fahrbare. Jeder der in einer 30er Zone an einer Schwelle wohnt kann Ihnen ein Lied davon singen was unsere "Vollgas-Billy-Büffel" so alles veranstalten um Aufmerksamkeit zu erhaschen (Hupen, extra Vollgas, Vollbrensungen, pfeifende Reifen usw.)
Zudem, wie Sie vielleicht aus früherer CH Zeit mit Vernunft im Kopf noch wissen, in der Schweiz gibt es Schnee und Schneepflüge und für dies sind Schwellen gefährlich.
Schreiben Sie in Brasilien auch dauernd von der tollen Schweiz und was doch in Brasilien alles so kleinbürgelich bünzlig und korrupt ist unpünklich, unperfekt oder ist das dort vielleicht ev. gar Lebensgefährlich?

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Verbesserungsvorschlag Schwelle
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geschrieben am 17.03.2017 23:27 | von ERW

der einzige nachteil einer abgerundeten schwelle von 15-20cm höhe ist..... er füllt höchstens die kasse des garagisten und nicht der staatskasse.... wieso muss man in der schweiz den bürger immer stressen und wie einen kriminellen behandeln bei verkehrsdelikten... ich denke der schweizer bürger hat genug probleme... diese zusätzlichen könmte man vorbeugen.... schade um die pflichtbewusstem bürger das ihnen immer zusätzliche steine in den weg gelegt werden wegen kleinigkeiten von vergehen... die in anderen ländern als lächerlich bewertet werden...! kopf schütteln!!!!

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Unfälle
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geschrieben am 18.03.2017 03:06 | von PeterCrouch

Wäre interessant zu wissen, wieviele Unfälle es denn an dieser Stelle gab...

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geschrieben am 18.03.2017 10:20 | von fedex

Mindestens 1x einen tödlichen genau an dieser Stelle - und das ist einer zu viel!

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geschrieben am 18.03.2017 12:26 | von MitdenkerSG

@PeterCrouch: Interessante Argumentation! Ab welchem Verletzungs oder Invalititätsgrad soll den Radar möglich sein?
Also von mir aus könnte man Radarkästen sicher noch 1 mal pro Jahr an ganz gefährlichen Stellen aufstellen, dafür dann aber allen die dort 10km/h zu schnell sind den Führerschein samt Auto entziehen und zwar auf Lebzeiten.
So schafft man Sicherheit und den Abzockevorwurf müsste sich die Polizei auch nicht mehr anhören.
Vielleicht aber, müsste man eben einen mindest IQ und einen Eignungstest für Fahrzeuglenker analog dem militärischen einführen.
Eine Superlösung wäre doch eine obligatorischer PS/kW Drosselung bei Geschwindigkeits Übertretungen zB 0-10km/h Busse wie bisher, ab 10km/h, Übertretung x 2 = PS/kW Drosselung (max aber 50 PS fürs Auto als ganzes, ab 15 km/h Drosselung generell auf 60 km/h ab 25 km/h auf Lebzeiten max. 45 km/h.

Lach-Stempel unter Kollegen: "Schmidtchen Schleicher der Geschwindigkeitsbanause!"
Seh schon den Heckkflossen Sübi mit 45er Kleber zwinkern

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geschrieben am 18.03.2017 08:00 | von Punto

Reine abzocke an dieser Stelle... bis vor einer Weile ward das noch eine 80er Strecke und viele dieser Gebüssten habe das noch nicht realisiert. An meinem Wohnort ist ein Kindergarten und da rasen die Autos rauf und runter, da ist noch nie ein Radarkasten gestanden!

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geschrieben am 18.03.2017 10:25 | von fedex

Damals gab es auch noch nicht so viele Betriebe mit Ein-/Ausfahrten entlang dieses Abschnitts. Wenn beim Werkhof ein LKW auf die Strasse einbiegt und es kommen von oben um die Kurve zwei Autos mit gut 80 km/h angerauscht, dann Prost Festhütte!

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geschrieben am 18.03.2017 12:13 | von MitdenkerSG

@Punto:
1. Können Sie sich bei der Gemeinde und/oder bei der Polizei melden, dass das mit dem Kindergarten so ist und es wird zumindest geprüft (aber nicht gleich morgen aufgestellt) und vermutlich zuerst mal mit dem mobilen Radar (Auto mit Radar, oder Laserpistole) vorgeprüft. Sie müssten sich aber dann von Leuten wie Ihnen anhören(lesen) lassen das es dort reine Abzocke ist, nachts um 21h zu blitzen, denn ein "Semistationärer" ist 24h in beide Richtungen in Betrieb auch wenn die Kleinen frei haben oder im Schwimmunterricht sind oder einfach im Haus.
2. Nach ihrer Logik gilt dann also die Strassenverkehrsordnung was Geschwindigkeit angeht nur an von Ihnen genehmen stellen, alle Anderen sind Abzockestellen?
3. Allen die die Radar und generell alle Anderen Kontrollen Abzocke finden muss gesagt werden: " Es ist absolut freiwillig sich "Abzocken" zu lassen!" Schon sich an die StvO zu halten spart viele Franken!

Polizei die nichts tut und rumsteht, geht den gleichen Leuten auf den Wecker!

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Topes/schwellen/quebramollas
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geschrieben am 18.03.2017 12:19 | von ERW

wieso sollen diese schwellen in der ch nicht funktionieren, in skandinavien oder südamerika trifft man diese natürlichen hindernisse sogar auf 100er oder 120 er autobahnen an wo reger lastwagenverkehr herscht, die schwellen sind mit schildern seitlich der strasse oder autobahn vermerkt, übrigens meines wissens in skandinavien gibts auch schnee....fazit : ihre kommentare und argumente sind einmal mehr steinzeitalerliche denkensweise.... sind wir doch ehrlich... es geht doch nur um den bazen in den kassen.... ich behaupte es gibt viel weniger unfälle mit diesen schwellen... testen könnte man diese variante ja mal....

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@mitdenker
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geschrieben am 18.03.2017 12:56 | von ERW

werter herr,
sie sind einfach nicht auf dem neusten stand in vielen sachlagen, ich würde ihnen gerne fotos aus sksndinavien oder südamerika zeigen von 60 er zonen wo diesem schwellen im einsatz sind....also wieso soll das in der ch nicht funktionieren oder sicher mal testen, es ist richtig ... kurzfristig staut sich der verkehr... aber ich denke dem bürger ist das immer noch lieber wie ständig in den geldbeutel zu greifen neben dem tagesstress.
bezüglich korruptionen muss die schweiz ganz still sein... vor ihrer haustüre wurden letztes jahr 34 millionen korrupt vergeben und und und..., es wird einfach in der ch medial nicht so heiss gekocht...die ch ist ein kommerzland mit hochleistungsgesellschaft... also gehört das ausnutzen dieser situation des bürgers zum alltag

antworten
@mitdenker
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geschrieben am 18.03.2017 14:59 | von ERW

ich sehe sie sind selten ausserhalb der schweiz... diese schwellen sind ca 15-20cm hoch, breite ca 20 cm und abgerundet das die fahrzeug gut drüberrollen können, es sind keine erhöhungen wie den schweizer quartieren!!!
mitdenker in allgemeinbildung und multikulturellen sachverhalten haben sie riesige defizite... das sehe ich immer wieder aus ihren kommentaren... konsteuktiv kommt wenig von ihnen....

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