"Irma" und "Harvey" kosten Milliarden

  • Nach Irma bleibt Zerstörung, die insgesamt Milliarden kostet (Archivbild aus Phillipsburg am Montag, 11. September).
    Nach Irma bleibt Zerstörung, die insgesamt Milliarden kostet (Archivbild aus Phillipsburg am Montag, 11. September). (KEYSTONE/AP/CARLOS GIUSTI)
12.09.2017 | 12:13

VERSICHERUNGEN ⋅ Der wirtschaftliche Schaden durch die beiden Wirbelstürme "Irma" und "Harvey" beläuft sich laut Analysten von Moody's Analytics voraussichtlich auf 150 bis 200 Milliarden Dollar.

Im dritten Quartal dürften die Auswirkungen der Hurrikane auf das Wachstum des Bruttoinlandprodukts in den USA bei fast 0,5 Prozentpunkten liegen, teilte die Ratingagentur am Dienstag mit.

Die Schäden durch den mittlerweile abgeschwächten Wirbelsturm "Irma" bezifferten die Analysten allein auf 64 bis 92 Milliarden Dollar. "Irma" schwächte sich dem US-Hurrikan-Zentrum zufolge am Dienstag weiter ab.

Nach seinem verheerenden Zug über den Süden Floridas hatte "Irma" auch im Zentrum und Norden des US-Bundesstaates weite Landstriche unter Wasser gesetzt. Der zeitweise als einer der stärksten Atlantikstürme überhaupt eingestufte Hurrikan war am Montag mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 160 Kilometern pro Stunde über die Metropolen Tampa und Orlando hinweggezogen. (sda/reu)

Kommentare
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geschrieben am 12.09.2017 19:30 | von roger meyer

So kann Trump wenigstens ein Wahlverspreche halten, Jobs besorgen und Infrastruktur aufbauen. Aber ob er es wirklich so gemeint hat? aber mit dem Austritt des Klimaabkommens hat er wohl einen Denkzettel erhalten, vorausgesetzt er merkt das auch.

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