117 Millionen Postauto-Kilometer

  • 2274 Postautos waren im vergangenen Jahr in der Schweiz im Einsatz.
    2274 Postautos waren im vergangenen Jahr in der Schweiz im Einsatz. (KEYSTONE/URS FLUEELER)
16.03.2017 | 10:00

ÖFFENTLICHER VERKEHR ⋅ Die Postautos in der Schweiz haben 2016 mehr Kilometer zurückgelegt und mehr Fahrgäste befördert als im Vorjahr. 152 Millionen Personen fuhren mit einem der gelben Busse (+7 Millionen). Die Zahl der befahrenen Kilometer stieg um 4 Millionen auf 117 Millionen.

Bei den geleisteten Kilometern gab es in der Region Zürich die grösste Steigerung (+17 Prozent), wie PostAuto in einer Mitteilung vom Donnerstag schreibt. Grund dafür sei ein Ausbau des Angebots im Dezember 2015.

Ebenfalls deutlich mehr Kilometer fuhren die Postautos in der Westschweiz (+8 Prozent). Dort sei vor allem das Angebot im Jura kräftig ausgebaut worden, heisst es in der Mitteilung. Bei den Fahrgästen hat die Region Ostschweiz am stärksten zugelegt (+10 Prozent), gefolgt von der Region Bern (+8 Prozent).

Für Schlagzeilen sorgte PostAuto im vergangenen Jahr mit einer Schweizer Premiere. In Sitten transportieren seit Juni 2016 zwei kleine selbstfahrende Postautos Fahrgäste durch das Stadtzentrum. Seit dem Beginn des Testbetriebs seien bereits 16'000 Personen befördert worden, sagte eine Sprecherin gegenüber der Nachrichtenagentur sda. Der Versuch werde noch bis Herbst 2017 weitergeführt. (sda)

Kommentare
zu diesem Artikel sind keine Beiträge vorhanden
Ein neues Posting hinzufügen

Sie dürfen noch Zeichen schreiben.
Bei jedem neuen Beitrag in dieser Diskussion erhalten Sie eine entsprechende Benachrichtigung
Füllen Sie bitte die notwendigen Felder für die Registrierung aus.

Geben Sie bitte folgende Daten ein, um sich zu registrieren und Ihren Kommentar zu speichern.

Ich habe die AGB gelesen und akzeptiert.:
Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

Was ist das Gegenteil von Weiss??
 

Meistgelesen

Zu viel Lärm: Seit der Eröffnung der Moschee im Wiler Südquartier Mitte Mai fühlen sich Anwohner gestört.
Stadt Wil: 22.06.2017, 18:08

Auch noch eine Beschwerde

Rund um das neue islamische Begegnungszentrum in Wil kehrt keine Ruhe ein.
Der Chrüzweier mit Familien- und Frauenbad: Die Bühne des Weihern-Festivals steht jeweils auf der grünen Wiese in der Bildmitte.
St.Gallen: 22.06.2017, 19:51

Weihern-Festival nun doch auf Dreilinden

Das Weihern-Festival findet vom 14. bis 16. September im Familienbad Dreilinden statt – so wie ...
Christian Stübi bei der Vorstellung des mittlerweile gefeuerten Trainers Joe Zinnbauer.
FC St.Gallen: 22.06.2017, 17:25

FCSG: Die Rückschläge vor Stübis Abgang

Christian Stübi tritt Ende Jahr als Sportchef des FC St.Gallen ab.
Blick auf die Unfallstelle.
Unfälle & Verbrechen: 22.06.2017, 17:15

Frontaler an der Wasserfluh

Am Donnerstagmittag ist es auf der Wasserfluhstrasse in Brunnadern zu einer Frontalkollision ...
Dejan Janjatovic trug 2013 massgeblich zum "Wunder von Moskau" bei.
Sport: 22.06.2017, 17:30

Ex-FCSG-Spieler Janjatovic verliert sein Töchterchen

Das zweite Kind von Dejan Janjatovic und seiner Frau wurde nur drei Monate alt.
Der Unglücksort: Schneefeld am Lisengrat.
Unfälle & Verbrechen: 22.06.2017, 13:50

64-Jähriger stürzt am Lisengrat in den Tod

Ein 64-jähriger Wanderer aus Solothurn ist am Sonntag auf einem Schneefeld am Lisengrat abgestürzt.
Das Internat am Gymnasium St.Antonius steht vor dem Aus.
Innerrhoden: 22.06.2017, 16:30

Das Aus kommt nicht von ungefähr

Im Sommer 2020 schliesst das Internat am Gymnasium St.Antonius in Appenzell.
Filialleiterin Irene Koller bedient im neuen Laden.
Region St.Gallen: 22.06.2017, 16:41

Das «Gschwend» ist angekommen

Der Übergang war fliessend. Am Samstag wurde Beck Albin Egger verabschiedet, seit Montag ist das ...
Wer Boote verkauft und gleichzeitig in der Bootshafenkommission mitbestimmt, läuft Gefahr, in Interessenkonflikte zu geraten.
Untersee: 22.06.2017, 18:48

Ein Anschein von Vetterliwirtschaft

Der Hafenmeister von Eschenz verkauft Boote. Er hat aber auch beratende Stimme in der ...
Die Polizei hat in Friedrichshafen nach einer Bombendrohung den Platz um das Medienhaus am Hafen abgesperrt. Im Hintergrund befindet sich das Zeppelin-Museum.
Unfälle & Verbrechen: 22.06.2017, 14:31

Friedrichshafen: Keine Bombe gefunden, Sperrung aufgehoben

Das Medienhaus K42 in Friedrichshafen wurde evakuiert.
Zur klassischen Ansicht wechseln