• Viele der Fahrzeuglenker waren bereits mit Sommerpneus an ihren Fahrzeugen unterwegs.
    Viele der Fahrzeuglenker waren bereits mit Sommerpneus an ihren Fahrzeugen unterwegs. (Kapo SG)
18.04.2017 | 07:38

Zehn Fahrzeuge im Schneepflotsch verunfallt


AUTOBAHN A1 ⋅ Osterstau? Dienstagmorgenstau! Kurz vor 7 Uhr haben sich auf der A1 nach Meggenhus in Fahrtrichtung Rheineck gleich mehrere Unfälle ereignet. Die meisten der zehn betroffenen Unfallautos mussten abgeschleppt werden.

Die Unfälle passierten um 6.50 Uhr auf rutschiger, mit Pflotsch bedeckter Fahrbahn, wie Gian Andrea Rezzoli, Sprecher der St.Galler Kantonspolizei, auf Anfrage erklärt. Zur Unfallzeit herrschte Graupelschauer. Betroffen waren acht Personen- und zwei Lieferwagen. Die Unfallstelle befindet sich laut Rezzoli einen Kilometer vor dem Rastplatz Lincolnsberg.
Bei den Unfällen entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren zehntausend Franken. (Kapo SG)


Die Unfälle ereigneten sich auf der Normalspur, und zwar auf einer Länge von rund 250 Metern. Eine schwangere Frau, welche mit ihrem Auto nicht in die Kollisionen verwickelt war, wurde zur Kontrolle ins Spital verbracht. So auch eine weitere Person, welche über Unwohlsein klagte. Einige Lenker waren gemäss Mitteilung der Kantonspolizei mit Sommerpneus unterwegs gewesen.

Die meisten Unfallfahrzeuge waren nicht mehr fahrbar, Abschleppdienste mussten aufgeboten werden. Um 9.45 Uhr konnten die Fahrspuren wieder frei gegeben werden.
 
Ein grosser Rückstau war die Folge der Karambolagen. (dwa)
Kommentare
Kommentar zu: Zehn Fahrzeuge im Schneepflotsch verunfallt
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geschrieben am 18.04.2017 20:13 | von fozzibaer

Ein weiteres Mal mehr: nicht anpassen der Geschwindigkeit an die Strassenverhältnisse, so einfach ist das.

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Kommentar zu: Zehn Fahrzeuge im Schneepflotsch verunfallt
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geschrieben am 19.04.2017 10:49 | von MitdenkerSG

Ich wundere mich jedesmal, dass nicht mehr passiert, wenn die "Könner" mit 120 und mehr über den Pflotsch rasen (oder Platzregennasser Strasse) obwohl man, selbst mit einem 4x4 schon mit 80 merkt dass die Grenze eigentlich auch schon sicher erreicht ist. Solange es die "Könner" (auch in den Graben fahren muss man können) selbst trifft und keine Unbeteiligten gehts ja noch, da habe ich wenig Mitleid. Leid tun mir immer alle unbeteiligten und die Staubetroffenen wie die Blaulichtleute die im Wetter aufräumen/erfassen müssen.
Wer sich finanziell ruinieren will und dabei noch den Führerschein abgeben darf das aber doch bitte alleine und wenn möglich mit dem eigenen Auto (oft sind es Firmenwagenfahrer).

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