Sheeran: Vergleich in Plagiatsstreit

  • Ob Ed Sheeran für "Photograph" bei den Komponisten von "Amazing" abgeschrieben hat, wird man nie erfahren: Der Rechtsstreit wurde durch einen Vergleich beigelegt.
    Ob Ed Sheeran für "Photograph" bei den Komponisten von "Amazing" abgeschrieben hat, wird man nie erfahren: Der Rechtsstreit wurde durch einen Vergleich beigelegt. (KEYSTONE/EPA EFE/VICTOR LERENA)
11.04.2017 | 16:13

PLAGIATSVORWÜRFE ⋅ Der britische Pop-Sänger Ed Sheeran hat einen Rechtsstreit um Plagiatsvorwürfe in den USA beigelegt. Die Songschreiber Thomas Leonard und Martin Harrington forderten rund 20 Millionen Dollar, weil sich Sheeran an einem ihrer Songs bedient haben soll.

Sheerans Lied "Photograph" (2014) sei zur Hälfte "Note für Note" von einem Song mit dem Titel "Amazing" abgeschrieben, hiess es in der Klageschrift.

Doch der Prozess wurde abgeblasen, wie die Agentur PA berichtet. Beide Seiten hatten sich offenbar auf einen Vergleich geeinigt. Ob und wie viel Geld Sheeran den beiden Klägern gezahlt hat, wurde nicht bekannt.

Sheeran hat vor kurzem sein neues Album "Divide" veröffentlicht. Die beiden Singles "Shape of You" und "Castle on the Hill" brachen in den letzten Wochen zahlreiche Rekorde und katapultierten den Briten endgültig in die oberste Pop-Riege. (sda/dpa)

Kommentare
zu diesem Artikel sind keine Beiträge vorhanden
Ein neues Posting hinzufügen

Sie dürfen noch Zeichen schreiben.
Bei jedem neuen Beitrag in dieser Diskussion erhalten Sie eine entsprechende Benachrichtigung
Füllen Sie bitte die notwendigen Felder für die Registrierung aus.

Geben Sie bitte folgende Daten ein, um sich zu registrieren und Ihren Kommentar zu speichern.

Ich habe die AGB gelesen und akzeptiert.:
Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

Wie viele Buchstaben hat das Wort Schweiz??
 

Meistgelesen

Unfälle & Verbrechen: 23.09.2017, 18:22

Kind bei Motocross-Rennen schwer verletzt

Bei einem Unfall anlässlich eines Motocross-Rennen in Amriswil wurden am Samstagnachmittag drei ...
Roy Gelmi sagt, mit dem Thun-Trainer könne man über alles reden: «Joe Zinnbauer war da ganz anders.»
Sport: 23.09.2017, 11:47

Roy Gelmi, der verlorene Sohn des FCSG

Nie hat Roy Gelmi bisher gegen den FC St.Gallen gespielt.
Unfälle & Verbrechen: 23.09.2017, 11:11

Mit 129 km/h in Tempo-60-Zone

Die Kantonspolizei St.Gallen hat am Freitagabend an der Neuen Industriestrasse eine ...
Bei elektronischen Medien gilt: Die Nutzungsdauer macht das Gift und die Inhalte wollen gut ausgewählt sein.
Panorama: 22.09.2017, 21:45

Gutes Handy, böses Handy

Schon kleine Kinder sind von Smartphones fasziniert. Teenager hängen pausenlos am Handy.
Wenn die FDP nicht von allen guten Geistern verlassen ist, dann spurt sie die nächsten Wahlen so vor, dass Ständerätin Karin Keller-Sutter nicht erneut auf der Strecke bleibt oder – noch schlimmer – desillusioniert auf eine Kandidatur verzichtet.
Schweiz: 23.09.2017, 07:51

Die Schweiz braucht mehr böse Mädchen

Nach der Wahl ist vor der Wahl. Deshalb sei es wichtig, die Frauenfrage in Bundesbern mit ...
Reto Scherrer ist zum dritten Mal Vater geworden.
Kanton Thurgau: 21.09.2017, 11:04

Zwei Babys an einem Tag

Radio- und Fernsehmoderator Reto Scherrer 42 und seine Ehefrau Melanie 34 wurden zum dritten Mal ...
House-Djane Tanja La Croix wird an der Fussball-Gala auflegen.
Ostschweiz: 23.09.2017, 13:12

Tanja La Croix und Alvaro Soler an der Ostschweizer Fussballnacht

Ende Oktober findet die «Nacht des Ostschweizer Fussballs» statt.
Stefan Millius: «Wir waren zu früh. Das ist ein Frust, aber auch ein Ansporn.»
Ostschweiz: 23.09.2017, 11:14

«Ich zwinge keinen Velofahrer ins Auto»

Der St.Galler Texter und Kommunikationsberater Stefan Millius über den Innerrhoder Freisinn, ...
Rettungskräfte in Mexiko City: Ein Erdbeben der Stärke 6,1 hat vier Tage nach dem Beben mit rund 300 Toten das Land erneut erschüttert.
Panorama: 23.09.2017, 15:35

Mexiko wieder von Erdbeben erschüttert

Neuer Schock für die Menschen in Mexiko: Ein Erdbeben der Stärke 6,1 hat vier Tage nach dem ...
Die Ostschweiz am Sonntag erscheint ab November nur noch als E-Paper und das Korrektorat wird aus Spargründen ins Ausland augelagert.
Wirtschaft Ostschweiz: 22.09.2017, 16:10

NZZ-Regionalmedien verlagern Korrektorat nach Bosnien-Herzegowina

Weil die NZZ Regionalmedien sparen müssen, verlagern sie das Korrektorat ins Ausland.
Zur klassischen Ansicht wechseln