US-Bomber üben über Korea-Halbinsel

  • US-Überschallbomber des Typs B-1 (vorne). (Archivbild)
    US-Überschallbomber des Typs B-1 (vorne). (Archivbild) (KEYSTONE/AP/LEE JIN-MAN)
11.10.2017 | 01:50

NORDKOREA ⋅ Die USA demonstrieren militärische Stärke im Nordkorea-Konflikt: Zwei US-Bomber des Typs B-1B haben am späten Dienstag die koreanische Halbinsel überflogen. Kurz davor hatte US-Präsident Donald Trump mit Spitzenmilitärs die "Optionen" im Konflikt beraten.

Das US-Militär bezeichnete den Flug der beiden Überschall-Militärflugzeuge als "Flugübung" in der Nähe des Japanischen Meeres (Ostmeer). Diese sei gemeinsam mit zwei F-15-Kampfflugzeugen der japanischen und südkoreanischen Luftstreitkräfte durchgeführt worden. Die Übung wurde auf dem US-Stützpunkt auf Guam gestartet.

Mit der Übung sei die "unerschütterliche Bündnistreue" der USA zum Erhalt von Sicherheit und Stabilität der Region demonstriert worden. Schon im September hatten die USA Bomber zu sogenannten Abschreckungsübungen nach Südkorea geschickt. Damals wurden Bombenabwürfe an der Grenze zu Nordkorea simuliert.

Suche nach Antwort auf Aggression

Praktisch zur selben Zeit sprach US-Präsident Donald Trump mit seinen Beratern über die Optionen seines Landes im Nordkorea-Konflikt. Trump sei von Verteidigungsminister James Mattis und Generalstabschef Joseph Dunford sowie weiteren Mitgliedern seines nationalen Sicherheitsteams über die Möglichkeiten unterrichtet worden, teilte das US-Präsidialamt mit.

Es sei zum einen darum gegangen, wie auf die nordkoreanischen Aggressionen reagiert werden könne. Zum anderen sei auch diskutiert worden, wie die Regierung Nordkoreas davon abgehalten werden könne, die USA und seine Verbündeten mit Atomwaffen zu bedrohen.

Trump hatte in den vergangenen Tagen mehrmals klar gemacht, dass er nichts von einer diplomatischen Lösung des Konflikts um das nordkoreanische Atom- und Raketenprogramm hält. Er desavouierte dabei auch seinen Aussenminister Rex Tillerson, der sich um Gespräche mit Nordkorea bemüht hatte.

Parlamentarier: Hacker stehlen Militärpläne

Laut dem südkoreanischen Abgeordneten Rhee Cheol Hee haben nordkoreanische Hacker vertrauliche Daten des Militärs erbeutet. Darunter seien Pläne, wie die Führung in Pjöngjang ausgeschaltet werden könne, sagte Rhee unter Berufung auf südkoreanische Sicherheitskräfte. Der Vorfall habe sich im vergangenen Jahr ereignet.

Unterdessen hat ein Sonderkomitee des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen vier Schiffen ein weltweites Hafenverbot ausgesprochen. Ihnen wird vorgeworfen, Kohle aus Nordkorea transportiert zu haben. Ein Schiff soll auch Munition an Bord gehabt haben.

Nordkoreas Führung hat die Weltgemeinschaft mit neuen Atombomben- und mehreren Raketentests aufgeschreckt. Das Land arbeitet an atomwaffenfähigen Raketen, mit denen das US-Festland erreicht werden kann.

Am Dienstag hatte in Nordkorea die regierende Kommunistische Partei den 72. Jahrestag ihrer Gründung gefeiert. In diesem Zusammenhang war mit weiteren Provokationen seitens des kommunistischen Regimes gerechnet worden. (sda/reu/dpa)

Kommentare
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geschrieben am 11.10.2017 13:48 | von Heinz Weber-Anderegg

Wenn D.T. mit Spitzenmilitärs "Optionen" bespricht,wie können diese aussehen, wenn er ja kategorisch nichts von einer diplomatischen Lösung hält. Wofür hat dieser brandgefährliche Mann eigentlich Aussen- und Verteidigungsminister und weitere Amtsträger,wenn er diese laufend je nach Laune öffentlich blossstellt? Was hat "unerschütterliche Bündnistreue" mit ständigen Machtdemonstrationen zu tun?
Welche Bündnispartner meint er denn, wenn er einen um den andern massregelt oder lächerlich macht.
Welche Optionen werden ihm die Militärs anbieten? Mit einem "präventiven Atomschlag" einen Weltkrieg auslösen? Oder eher sich ein weiteres mal mit einer Invasion für Jahre festfahren um sich dann höchst blamabel zurückziehen zu müssen.
Reicht seine Selbstüberschätzung aus, um die Mehrheit der Amerikaner dennächst von seinen Kriegsfantasien zu überzeugen?
Aber das braucht er ja nicht. Er hat die Macht alleine, die zweite "unabhängige Meinung" würde er sich schon organisieren.
Die Welt hat Angst.

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geschrieben am 11.10.2017 17:03 | von Bernd Lehnherr

wer ewig provoziert u.droht,ist Kim-Jog.Suedkorea u..Japa waere Kim schutzlos Ausgeliefert.Darum die Praesez d.USA.Kim bedroht d.gesamte,demokratische,freie Weste.Darueber muesse wir u.im klare sei.

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geschrieben am 11.10.2017 17:26 | von lieselotte schiesser

Kim Jong Un mag nicht alle Tassen im Schrank gaben, aber bisher hat er nicht die "gesamte demokratische freie Welt" bedroht. Bisher haben seine Drohungen nur bis Guam gereicht. Die Vorgänger Trumps hatten ähnliche Situationen mit Nordkorea zu bewältigen, was sie jeweils ohne dieses Säbelrasseln schafften, das Trump veranstaltet. Das Problem dabei ist: Er kann nicht ewig Strafaktionen ankündigen, ohne irgendwann in Zugzwang zu geraten. Und dann wird's für die Länder der Region erst richtig gefährlich.

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geschrieben am 11.10.2017 17:56 | von Bernd Lehnherr

Ja bisher icht,aber kommuist.Diktatore habe ei Ziel,die Welt zu regiere u.zu beherrsche.Darum muss Kim gestoppt werde,i seiem Vorhabe.

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geschrieben am 11.10.2017 20:03 | von Martin Halasz

Die Weltherrschaft - oder in deren Augen: Weltbefreiung - war die ursprüngliche Idee der kommunistischen Ideologie. Dies trifft auf Nordkorea nicht zu. Vielmehr propagieren sie die Chuch'e-Ideologie, die auf Autarkie setzt, also nach innen gerichtet ist und die Kim-Dynastie sichern soll. In erster Linie geht es Kim Jong Il und seiner Verbrecherbande um Machterhalt. Gefährlicher ist ihr zweites Ziel, nämlich ein wiedervereinigtes Korea. Dafür würden sie aber kaum A-Waffen auf Südkorea abfeuern.

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geschrieben am 12.10.2017 10:53 | von christine weiss

Herr Lehnherr, auch wenn Sie immer wieder den selben Satz schreiben, bleibt's trotzdsem dabei: nicht nur kommunistische Diktatoren streben nach Macht - das tun alle anderen Diktatoren auch. Gerade Europa verfügt da über das eine oder andere schlagende Beispiel. Oft allerdings verfolgen Diktatoren "nur" das Ziel, ihr eigenes Land absolut zu beherrschen und jede Opposition zu unterdrücken - auch darin gleichen sich kommunistische und nicht-kommunistische Diktatoren - von früher Spanien über Portugal und Chile bis zu heutzutage Kongo, Zimbabwe oder Venezuela. Nordkoreas Kim Jong Il strebt derzeit vor allem an, daheim an der Macht zu bleiben (maximal wünscht der sich eine Vereinigung mit Südkorea). Dazu braucht er einen äusseren Feind, gegen den er sich profilieren kann. Den bieten ihm die USA. Sie spielen also vor allem das Spiel Kim Jong Ils mit. Je heftiger die Drohungen, desto fester sitzt er daheim im Sattel.

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geschrieben am 12.10.2017 11:02 | von Bernd Lehnherr

Fr.Christ.Weiss,das was Sie schreibe,ist mir bewusst.Veezuela jedoch ist ebefalls eie Kommu-Sozialist.Diktatur.Jedoch die kommu.Herrscher bilde die Spitze i.Sache Weltherrschaft,oder Befreiug wie m das bezeiche ka.

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geschrieben am 12.10.2017 11:55 | von Zbigniew Frank

Herr Lehnherr, bevor Kommunismus entstand, immer irgendwelcher Mensch wollte die restliche Welt beherrschen. Aggression oder Machtexpansion ist nicht Merkmal nur Kommunismus und noch dazu sowjetischen Art, weil marxistische überhaupt nicht aggressiv war. Aggression und Kampf um Macht ist Eigenschaft der Natur: von Wolfsrudel über altertümliche Reche bis spanische, englische, sowjetische, chinesische (Tibet) russische und amerikanische Imperialismus. Gerade in Mecklenburg wurde ausgegraben riesengrosse Schlachtfeld aus der Bronzezeit mit hunderten getöteten jungen Männern. War es Kommunismus? Dass Sie sauer sind, weil Sie Jugendzeit in DDR verloren haben das verstehe ich. Aber ich verstehe nicht warum Sie es nicht verstehen? Wer hat Kommunismus bis auf Elbe eingeladen: Überdeutscher Adolf mit deutschen Volk, weil sie Sowjeten angegriffen haben. Und Ihre verlorene Jugend verdanken Sie nicht dem Kommunismus, sondern dem Adolf und um Adolf vereinigten deutschen Volk.

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geschrieben am 12.10.2017 13:10 | von Bernd Lehnherr

Hr Z.Frak,mehrere Male habe ich bereits geschriebe,Das ich u. m.Familie,Opfer der Folge des Hitler-Sstems geworde sid.Fuer mich ist klar,das der Kommuism u.auch der Sozialismus,wirtschaftlich ichts fertig brigt.Darum immer wieder ereut meie Agriffe auf diese Systeme.Auch Kim ist wirtschaftlich zu ichts faehig u.darum sei Hass auf Japa u.Suedkorea,Er ist ur faehig mit Militaer u.Waffe zu bluffe waehred sei Volk hugert u. auf Kosum verzichte muss.So ei System,darf iemals die Welt beherrsche.Ich spreche mich dagege aus,so lage ich lebe.

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geschrieben am 12.10.2017 14:39 | von christine weiss

Seit wann sind Sie denn "Opfer des Hitler-Systems" geworden? Doch höchstens indirekt, weil die Nazis den 2. Weltkrieg begonnen haben und daraus die Teilung Deutschlands resultierte. Ausserdem: Was hat das Hitler-System mit Sozialismus und Kommunismus zu tun? Ein Name allein sagt noch nichts über den Inhalt - die National"sozialisten" waren nie sozialistisch. Gut, einen Krieg haben sie "zustande gebracht". Mussolini, Salazar, Franco und Mugabe - haben was zustande gebracht - ausser Armut, Angst und Verfolgung? Kim ist ein unangenehmer Zeitgenosse, aber seit seinem Machtantritt hat sich wohl die Versorgungslage im Land merkbar verbessert (wenn sie auch, vor allem auf dem Land, noch immer schlecht ist). Deshalb scheint er in Nordkorea auch wesentlich beliebter zu sein als sein Vater, unter dem alle gehungert haben, ausser der Nomenklatura. Weltherrschaft ist bisher nicht sein Ziel.

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geschrieben am 12.10.2017 15:09 | von Zbigniew Frank

Da ist mein Problem mit Ihnen. Sowjets sind so weit gekommen, weil sie haben Adolf nachgelaufen. Und vor über 20 Jahren fast freiwillig (durch wirtschaftliche Miesere gezwungen) auf seine Stammgebiete zurückgezogen. Und Amerikaner in Gegenteil. Sie haben sich aus Westeuropa nicht gezogen, sondern schlimmer weiter nach Osten marschiert. Mit lächerlichen Begründung, dass Russen wiederkommen und Europa besetzen. Ein Staat der sich zurückgezogen wegen Miesere hat, wird wieder zurückkehren und alle versklaven. In Asien das Gleiche. Bis auf Pazifikufer sind USA den Japaner nachgelaufen. Und jetzt machen sie den Chinesen Süd Meer streitig. Ein Paar Tausend km von amerikanischen Grenze entfernt und 70 Jahre danach. Weil sie sich von irgendwelchem Hampelmanne bedroht füllen. Irrsinn! Offensichtlich geling USA viele Menschen für dumm zu halten, wenn so viele an diese amerikanische Unlogik glauben. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg mit solchem Aberglauben.

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geschrieben am 12.10.2017 13:35 | von Martin List

Diese Vorstellung haben wohl auch andere Diktatoren, nicht nur die bösen bösen Kommunisten. Wenn Sie wirklich denken Nordkorea strebt die Weltherrschaft an dann sollten Sie unbedingt Ihr Leistungswasser nach chemikalien untersuchen lassen.

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geschrieben am 12.10.2017 14:02 | von Bernd Lehnherr

Ja Hr.M.List,ich weiss das ma Jug u.Frischkommuiste icht zu viel auf die Fuesse trete darf,da sie sost ausfaellig werde,wie i. Ihrem Fall.Macht ichts,bi ich mir gewoht.

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geschrieben am 12.10.2017 14:53 | von Martin List

Keine Angst ich bin kein Jungkommunist, aber danke für das Jung, das tut auch mal gut. Falls Sie meine Kommentare genau lesen merken Sie das nicht alle die gegen Ihre Meinung sind auch Kommunistiche Politische Ziele haben, sondern einfach nur den Rechtsstaat nicht auf Kosten von irgendwelchen Subjektiven Meinungen und Erfahrungen in Gefahr bringen möchte. Aber das ich von alt eingefleischten rechten Mitbürgern immer wieder das selbe Sätzlien höre ohne auch den anderen Argumenten Gewicht zu schenken kenne ich auch schon. Da Flutsch doch mal eine Bemerkung über das Trinkwasser raus.

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