Saturn führt uns zurück in die Realität

20.12.2017 | 05:19

Horoskop

WOCHENSTERNE ⋅ Mit der heutigen Wintersonnenwende wechseln mit Saturn und Sonne gleich zwei Gestirne in das realistische Steinbockzeichen. Auch der direkt werdende Merkur begleitet uns zurück in die Wirklichkeit. Das sagen uns die Sterne vom 21. bis 27. Dezember.

Es ist ein wahrer Planeten-Einmarsch, der in diesen Tagen ins sachliche und disziplinierte Steinbockzeichen stattfindet. Zunächst trat gestern, am 20. Dezember, Saturn in sein eigenes Zeichen und es folgt ihm heute die Sonne. Am Weihnachtstag wechselt auch die Venus von Schütze in Steinbock, mit dem Resultat, dass nun vier Planeten im Steinbockzeichen stehen, während eine Woche früher nur Pluto drin war, dafür fünf Gestirne im Schützezeichen standen. Solche kosmischen Stimmungsveränderungen gehen nicht unbemerkt an uns vorüber. So läutet der Zeichenwechsel Saturns eine neue Phase von zwei bis drei Jahren ein, die von Ernsthaftigkeit geprägt ist und in starkem Gegensatz zu seinem unbekümmerten Durchgang der letzten drei Jahre durch das Schützezeichen steht. Noch markanter erscheint die Veränderung, wenn wir bedenken, dass Saturn in seinem eigenen Zeichen in zwei Jahren auf den unnachgiebigen und aufwühlenden Pluto trifft, der, als er vor zehn Jahren in den Steinbock trat, die Finanzkrise des Jahres 2008 auslöste. Dabei handelt es sich bei der Begegnung dieser beiden Gestirne, die Ordnung und ­«Aufräumen» symbolisieren, um ein äusserst markantes Ereignis, das sich nur alle 32 bis 37 Jahre ereignet.

Sich warm anziehen

Die bevorstehenden Konstellationen legen nahe, sich warm anzu­ziehen und inspirierende Winterkleidung könnte tatsächlich zu den sinnvollen Geschenken gehören, die unter dem Tannenbaum liegen. Als Neujahrsvorsatz empfiehlt es sich auch, die eigenen Angelegenheiten in Ordnung zu bringen und uns klar zu werden, auf welche Ziele wir in Zukunft unser Augenmerk richten wollen, im Wissen, dass wir vor allem dann erfolgreich sind, wenn wir unsere Kräfte bündeln. Dabei winken die besten Chancen, wenn wir unsere Motivationen hinter­fragen und uns Projekte vornehmen, die uns am Herzen liegen und für die wir bereit sind, uns voll einzu­setzen. Sich nicht verzetteln, sondern konzentriert auf unsere Stärken setzen, um es im fokussierten Bereich zur Meisterschaft zu bringen, ist nämlich der sicherste Weg, die kommenden zwei Jahre positiv zu erleben.

Gefühlsmässiger Ausgleich

Während diszipliniertes und sachliches Vorgehen in der vor uns liegenden, vom Steinbockzeichen geprägten Zeit in Beruf und Gesellschaft Erfolg verspricht, entnehmen wir die Qualitäten, die im häus­lichen und gefühlsmässigen Bereich zum Zuge kommen sollten, dem gegenüberliegenden Krebszeichen. Dieses vom Mond regierte Zeichen regt dazu an, das fokussierte und konsequente Vorgehen, das im Beruf zielführend ist, an der ­Schwelle zur partnerschaftlichen Zweisamkeit und zum familiären Zusammensein abzulegen, um empfänglich zu sein für den freien Fluss nährender Gefühle. Dies fördern wir, indem wir allfällige Neigungen zur Kritik und zur Nörgelei aussen vor lassen, im Wissen, dass solches die ­Atmosphäre vergiftet und die Entspannung erschwert, die den erforderlichen Ausgleich zur anspruchsvollen Arbeitswelt schafft.


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