Kurz vor dem Realitätstest

13.12.2017 | 05:20

Horoskop

WOCHENSTERNE ⋅ Die Spannung steigt, und die überbordende Vorstellungskraft des Schützezeichens erreicht mit dem Neumond vom Montagmorgen ihren Höhepunkt. Kurz danach zählt nur noch, was sich umsetzen lässt. Das sagen uns die Sterne vom 14. bis 20. Dezember.

Das Anzünden von Lichtern in der Vorweihnachtszeit ist ein schönes Ritual der christlichen Welt. Damit wird religionsübergreifend angezeigt, dass das innere Licht des Glaubens an etwas Höheres lebendig ist. Dafür steht in der Astrologie das Schützezeichen, von dem es heisst, es entspreche der Sinnsuche sowie der Religion und Philosophie. Mit vier Gestirnen im Schützen wurden wir in dieser Vorweihnachtszeit mit den genannten Themen tatsächlich reichlich eingedeckt. Das Problem könnte allerdings darin liegen, dass der rückläufige Merkur – mit den Missverständnissen und Pannen, die er verursacht – uns nicht immer die Musse gönnte, die wir uns gewünscht hätten, um uns in tiefsinnige Gedanken zu vertiefen. An diesem Wochenende vom 3. Advent haben wir, mit zusätzlich dem Mond im Schützen, die Gelegenheit, dies nachzuholen und uns auf den Neumond vom Montagmorgen als Höhepunkt des Schützeprinzips einzustimmen. Danach wird Merkur kurz vor Weihnachten zwar wieder direktläufig, aber das Schützezeichen hat sich entvölkert, um den realistischen Qualitäten des Steinbockzeichens Platz zu machen.

Plänen den Feinschliff geben

Diese Woche eignet sich, um neuen Vorhaben, die wir in der jüngsten Zeit angerissen haben, den Feinschliff zu geben. In Kontakt mit unserer grosszügigen Seite blicken wir zuversichtlich in die Zukunft und setzen Akzente, indem wir klarer als sonst wissen, was für uns wichtig ist, damit wir ein Gefühl von Wachstum und Verwirklichung unseres Potenzials erfahren. Unsere gegenwärtige Kreativität im Denken ermöglicht neue Lösungen für alte Probleme zu finden, und ein Brainstorming bringt uns schnell einmal auf neue Ideen.

Die Zeit eignet sich auch, um mit unseren Gefühlen und Instinkten in Kontakt zu treten, und wir dürften eine glückliche Hand haben. Indem wir in uns hineinspüren, wissen wir, ob das, was wir uns vornehmen, von unserer Gefühlswelt mitgetragen wird. Ist dies nicht der Fall und verfolgen wir Projekte, die lediglich auf Kopfentscheidungen beruhen, bewegen wir uns auf dünnem Eis und wir könnten Opfer von Trugschlüssen werden. Ähnliches gilt in Bezug auf die Frage, ob wir ein neues Vorhaben mit unserem Partner oder unserer Familie diskutieren. Die Erfolgschancen unterscheiden sich gewaltig, je nachdem ob wir etwas im Alleingang durchboxen wollen oder eine breite partnerschaftliche oder familiäre Abstützung geniessen.

Bereit für die Implementierung?

Der Moment naht, das umzusetzen, was von unseren Projekten die Phase des Abwägens und intensiver Diskussionen überstanden hat. Geeignet ist dazu die Zeit nach Weihnachten oder Neujahr, wobei die Tage der Wintersonnenwende um den 20./21. Dezember auch deshalb abzuwarten sind, weil mit dem praktisch gleichzeitigen Übertritt von Sonne und Saturn ins Steinbockzeichen – ein äusserst seltenes Phänomen – die geballte Energie des Steinbockprinzips spürbar wird und Überraschungen bringen kann.


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